Freifallkurs

“Wochenendkurs mit einem Sprung”
DAS! (Das Abendstudio)
NDR Fernsehen

“Nach dem ersten freien Fall droht akute Suchtgefahr”
Neuen Mut aufbringen
Weser-Kurier

“Die fünf aufregendsten Minuten meines Lebens”
Erster Fallschirmsprung mit 63.
feier(at)abend(dot)de

“Ein Fall von Bodenlosigkeit”
Über den Schnupperkursus der FSG.
Weser-Kurier


Fallschirmsportgemeinschaft
Bremen e.V.
Geschäftsstelle: Verdener Str. 21
28205 Bremen
Telefon 0177- 33 98 502

Nach dem Grundkurs sind Sie sicher im Absprung, bei der Schirmfahrt und der Landung. Im Freifallkurs lernen Sie das letzte Element zum selbständigen Fallschirmsprung: den freien Fall. Durch die Scheingriffe, an denen Sie im Grundkurs den freien Fall bereits imitiert haben, kennen Sie bereits den Ablauf und die Handgriffe, die den Fallschirm öffnen. Der einzige Unterschied zu Ihrem letzten Automatensprung ist, dass es keine Aufziehleine mehr gibt. Sie sind für das Öffnen Ihres Fallschirms selbst verantwortlich. Beim ersten Sprung ziehen Sie den Griff bereits kurz nachdem Sie aus dem Flugzeug gesprungen sind. Durch das Ziehen des Griffs lösen Sie den \"Sprungteufel\", eine kräftige Metallspirale in einem kleinen Fallschirm. Dieser kleine Hilfsschirm wirkt wie ein Anker, der in der Luft hängen bleibt, während Sie weiterfallen. So zieht der \"Sprungteufel\" quasi den Hauptfallschirm aus dem Gurtzeug.

Mit 200 Sachen durch die Luft


 Mit zunehmender Sicherheit wird auch der freie Fall länger. Sie lernen, den Zeitpunkt für die Schirmöffnung nicht mehr durch Zählen, sondern durch das Ablesen eines Höhenmessers zu bestimmen. So können Sie Ihre Freifallzeit von drei Sekunden schließlich auf 60 Sekunden und mehr steigern. Dabei werden Sie nach 300 Metern oder zehn Sekunden bereits die Endgeschwindigkeit von knapp 200 km/h erreicht haben. Salti und Schrauben - alles ist möglich Nach der Pflicht folgt die Kür. Wenn Sie den exakten Zeitpunkt zur Schirmöffnung beherrschen, wenn Sie sich bei den Grundlagen sicher fühlen, lernen Sie, Ihren Körper im Freifall mehr und mehr zu beherrschen. Drehungen auf dem Bauch, Vorwärtsfahrt, Salti und Schrauben gehören zu Ihrem Repertoire, wenn Sie sich schließlich zur Prüfung anmelden. Sie werden es selbst merken - am besten ist es, die Ausbildung zügig abzuschließen. Die Nervosität vor dem Sprung wird immer weniger, Sie sammeln schnell Sprungerfahrung, und wenn Sie Lust haben, werden Sie bald nicht nur auf dem Bauch durch die Lüfte fallen, sondern auch im Sitzen oder gemütlich wie auf einem Liegestuhl, werden auf einem Brett nicht die Berge oder Wellen heruntergleiten, sondern Kilometer durch die Luft, oder auch mit mehreren Springern gleichzeitig Formationen bilden.